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SEAD ist, gekoppelt an den professionellen Ausbildungsbetrieb, das ganze Jahr über Produktions- und Veranstaltungsort für zeitgenössischen Tanz und Performancekunst und zählt pro Jahr rund 4.000 BesucherInnen. Hinzu kommen zahlreiche Auftritte in anderen Spielstätten und bei Festivals sowie die internationalen Gastspiele der Company BODHI PROJECT.

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Das zweitägige Kurzfestival New Faces New Dances wurde im Jahr 2003 in Kooperation mit Szene Salzburg gegründet und findet jährlich im Jänner/Februar im republic statt. NFND ist wichtiger Impulsgeber für die junge lokale Tanzszene und eine professionelle Plattform für den Nachwuchs, wo auch Künstlergespräche und andere Austauschformate stattfinden.

Xchange Festival wird seit 2014 biennal in Kooperation mit der Szene Salzburg veranstaltet. Im Jahr dazwischen findet das Xchange Festival jeweils im SEAD statt. Die mit internationalen Partnerinstitutionen geschaffene Plattform fördert den Austausch zwischen renommierten Postgraduate-Ausbildungsprogrammen für zeitgenössische TänzerInnen, darunter die Companies BODHI PROJECT, EDGE, VERVE und Le Marchepied, und hat dadurch auch internationale Strahlkraft.

Seit 1995 gehört das jährliche Festival Symphonic Dance zu den Veranstaltungshighlights eines SEAD-Jahres. Die Studierenden des dritten Ausbildungsjahres (Defining Year) erarbeiten in diesem Rahmen zeitgenössische Stücke mit renommierten ChoreografInnen und präsentieren diese während der finalen Audition-Runde, wo zahlreiche junge TänzerInnen aus der ganzen Welt nach Salzburg kommen, im SEAD.

Because the Night, so der Name der seit 2013 veranstalteten Reihe in Kooperation mit ARGEkultur. Der von Susan Quinn kuratierte Abend beleuchtet die Vielseitigkeit von zeitgenössischer Choreografie und zeigt sowohl dynamische Tanzstücke, konzeptuelle Arbeiten, Performances als auch Tanztheater. 

X-Mas verkörpert seit Dezember 1998 die traditionell unkonventionelle Weihnachtsvorstellung von SEAD. Am Programm bei diesem „Fest vor dem Fest“ stehen neben den zeitgenössischen Tanzstücken immer wieder auch literarische oder musikalische Acts.

Lust am Risiko wurde 1997 auf Initiative der SEAD-StudentInnen ins Leben gerufen und hat sich rasch zu einem erfolgreichen Format entwickelt. Für einen Tag übernehmen die jungen KünstlerInnen das Haus und verwandeln das gesamte Gebäude in eine große Bühne – von den Garderoben bis zum angrenzenden Wald. Die SEADStudentInnen entscheiden nicht nur über das Programm, sondern übernehmen auch die komplette Organisation und erlernen so die Grundsätze der Veranstaltungsorganisation.

Friday Showings werden seit 2002 regelmäßig im Haus veranstaltet. Es dient den jungen SEAD StudentInnen als öffentliche Präsentationsfläche für ihre eigenen Arbeiten. Ähnlich wie die Friday Showings bilden die Choreography Major Showings regelmäßig eine Bühne für Studierende, die sich ab ihrem dritten Ausbildungsjahr auf Choreographie spezialisieren. Die Zuseher haben an diesen Abenden Gelegenheit, Experimentelles und Works in Progress von jungen KünstlerInnen zu erleben.

Check 1 2 wurde 2013 ins Leben gerufen, um für die StudentInnen aus den ersten beiden Ausbildungsjahren (Grounding und Locating Year) eine öffentliche Bühne zu schaffen und sie auf die Aufführungspraxis vorzubereiten. Was für die jüngeren Check 1 2 ist, ist für die älteren To Spring.

Bei To Spring präsentieren die SEAD-StudentInnen des vierten und letzten Ausbildungsjahres (Going On Year) ihre aktuell erarbeiteten Stücke der tanzinteressierten Öffentlichkeit. Das zweitägige Festival im SEAD wird seit 2013 jährlich im Frühling veranstaltet.

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